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Wie ist die Situation in Heidelberg?

  1. Immer wieder stoßen Radfahrende auf Radwege, die abrupt enden. 

  2. Fußgehende finden sich vor parkenden Autos, die aufgrund von mangelnden Alternativen halb auf dem Gehweg, halb auf dem Radweg stehen.

  3. Autofahrende finden sich auf Straßen, die beinahe jeden Tag durch den Pendlerverkehr überfüllt sind.

Wenn wir hier nicht handeln und für eine sichere Mobilität sorgen, führt dies immer wieder zu Unfällen. Die große Herausforderung ist aber der Pendlerverkehr und diesen müssen wir gemeinsam mit der Region smart und ganzheitlich denken. 

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„Daher möchte ich als Oberbürgermeister dieser Stadt mit den Menschen gemeinsam eine smarte Mobilität entwickeln, die uns sicher vom Start bis ins Ziel bringt.“

Wie erreichen wir das in Heidelberg konkret?

  • Fahrradwege in der Stadt sicherer gestalten und Fahrradwege zwischen der Stadt und der außenliegenden Region schneller ausbauen und sanieren. 

  • Fußwege barrierefrei gestalten.

  • Straßenbahn zweispurig ausbauen und konsequente Vorrangschaltung für den ÖPNV einrichten.

  • Quartiersgaragen in allen Stadtteilen errichten, um die Gehwege frei von parkenden Autos zu bekommen.

  • Das Jobticket zum Mobilitätsticket erweitern, mit welchem dann neben dem ÖPNV, auch Nextbikes, E-Scooter und Carsharing-Autos kostenfrei genutzt werden.

  • Innovative und leistungsfähige Angebote schaffen, wie z.B. eine „urbane Seilbahn“ ins Neuenheimer Feld, mit welcher wir über die Verkehrsprobleme hinwegschweben und Autoverkehr reduzieren können.

„Wenn wir das umsetzen, dann können wir eine Mobilität ermöglichen, die uns wirklich voranbringt.“

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